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Andrea Rothaug: Frierkind, Eichborn Verlag, 242 Seiten

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Klappentext: Max Tinker mochte die Menschen nicht. Nicht die exaltierte Diva Holly, die sich seine Mutter nennt, nicht die Künstler und Musiker, die ihr Leben bevölkern, sich selbst nicht – und auch die Frauen nicht, die ihn stets übersehen. Nur manchmal, da mochte Max die kleinen Teile an den Frauen. Einen Fußnagel in Maigrün. Eine Hand ohne die andere. Die Vanilleknie. Mal einen Schlüpfer. Aber nie die ganze Frau. Das ganze Schwein. Das ganze Brot konnte doch auch keiner essen. Bis er Natalie gegenübersteht. Die mag er gleich. Erst von fern, dann immer näher. Die Lila-Brünette mit dem Minirock und den Goldsandalen im Sommer. Max ist verliebt – und bringt sich und Natalie in Gefahr. Denn Holly schätzt es gar nicht, wenn ihr jemand das Terrain streitig macht. Und je stärker Max versucht, seiner Mutter zu entkommen, desto mehr zerstörerische Energien setzt sie frei.

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